Yoga is not about touching your toes, it is what you learn on the way down. Jigar Gor

Yogatherapie verbindet die klassische Yoga Tradition und die ayurvedische Wissenschaft mit den neuesten westlichen Erkenntnissen der funktionellen Anatomie, Muskel-, Faszien- und Gelenkstherapie. Sie ist eine ganzheitliche Therapieform, durch die Körper, Atem und Geist wieder ins Gleichgewicht kommen und fordert unsere Bereitschaft eigenständig, eigenverantwortlich und regelmäßig zu praktizieren.

Ursprung

Aus Indien stammend, ist sie die traditionelle Wissenschaft der Kunst des Heilens nach yogischen und ayurvedischen Prinzipien. Gemäß Tirumalai Krishnamacharya werden die Körper-, Atem- und geistigen Entspannungsübungen individuell auf die Schüler und ihre jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt. Krishnamacharya war einer der bedeutendsten Persönlichkeiten im Yoga des 20. Jahrhunderts. Er verstand es, eine Kombination aus Yogatechniken, Entspannung und Ayurveda an die veränderten Lebensstile und Bedürfnisse des modernen Menschen anzupassen, so dass er den Unterricht auch individuell je nach Person variierte.
Zu seinen Schülern zähl(t)en BKS Iyengar, Patthabi Jois (Ashtanga) Indra Devi und viele andere, die später auch im Westen unterrichteten.

Anwendungsgebiete

  • strukturelle Probleme wie Rücken-, Schulter-, Nacken-, Knieschmerzen und Hüftbeschwerden
  • Probleme im Bewegungsapparat wie Bandscheibenvorfälle, Skoliose etc.
  • Gelenksbeschwerden (z. B. Rheuma, Arthrose)
  • Herzerkrankungen, Bluthochdruck
  • Störungen der Verdauung und Ausscheidung
  • Suchtprobleme
  • psychische Störungen und Krankheiten
  • chronische Beschwerden wie Schlafstörungen, Ängste, Depressionen, Burn-Out, Übergewicht
  • chronische Erkrankungen wie Asthma, Migräne u. v. m.
© , Yogatherapie Peter Poeckh