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- Yoga jenseits der Matte
Ein Gespräch mit Gabriela Bozic Gabriela Bozic ist eine der bekanntesten Yogalehrerinnen im deutschsprachigen Raum und weltweit zuhause. Im Gespräch mit Peter Poeckh teilt sie ihren Weg von der Flucht aus Jugoslawien über Studium und PR Job bis zu intensiven Lehrjahren in London und New York. Sie war enge Schülerin von Sharon Gannon und David Life und bringt diese Tiefe heute mit geerdeter Lebenspraxis zusammen. 🎧 Höre jetzt rein: Spotify | Apple Podcast | Amazon Music Worum es im Yoga wirklich geht Gabriela erinnert daran dass Yoga weit mehr ist als Körpertraining. Sie sagt Yoga ist eine Erfahrung von Verbundenheit ein Zustand der kommt und geht. Auf der Matte üben wir um jenseits der Matte bewusster zu leben. Patanjali beschreibt acht Glieder. Asana ist nur eines davon. Der Einstieg beginnt mit Jamah der Frage wie wir anderen begegnen. Mitgefühl und Wahrhaftigkeit sind daher gelebte Yogapraxis. Yoga ist nicht nur was du mit deinem Körper machst. Yoga ist wie du denkst fühlst und handelst. Moderne Spiritualität ohne Dogma Für Gabriela bedeutet moderne Spiritualität die Suche nach innerer Verbundenheit Bewusstsein und Balance ohne an ein Dogma gebunden zu sein. Praxis darf wissenschaftlich überprüfbar sein und zugleich das Geheimnis bewahren. Tiefe Ruhe entsteht in Meditation in Shavasana im Klang von Mantra und in der Natur. Sie beschreibt das Staunen über das Leben als Oha Moment der Demut weckt. Gabriela Bozic , international bekannte Yogalehrerin, Sanskritliebhaberin und Brückenbauerin zwischen Praxis und moderner Spiritualität. Vom Funktionieren zum Fühlen Wir leben in einer Zeit mit ständiger Vernetzung und wachsender Einsamkeit. Viele fühlen sich müde vom Funktionieren. Yoga bietet Räume für Entschleunigung Nervensystem Regulation und echte Begegnung. Bewusste Atmung beruhigt den Herzschlag Dynamik löst Spannung Stille verbindet. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit und dass Praxis zum Leben passt. Konkrete Impulse aus dem Gespräch: Übe ganzheitlich. Verbinde Ethik Atem Meditation Klang und Asana. Sammle bewusste Momente. Kleine Einheiten über den Tag sind wertvoll. Passe Praxis an den Menschen an nicht umgekehrt. Suche echte Verbindung. Natur Kreis Gemeinschaft und stilles Sitzen nähren. Erlaube dir Genuss und Bewusstsein zugleich. Lebenskunst entsteht im Ausgleich. Yoga beginnt nicht wenn ich auf die Matte steige sondern wenn ich von der Matte gehe. Gabriela über Wege Verantwortung und Freude Yacht oder Yoga schließt sich nicht aus sagt sie. Wichtig ist Bewusstheit und die Bereitschaft auf Übermaß zu verzichten. Ziel ist nicht Leistung sondern Erfahrung. Es geht um Frieden Freude und Liebe. Jeder Körper kann üben. Jeder Atemzug ist eine Chance anzukommen. 🎧 Höre jetzt rein: Spotify | Apple Podcast | Amazon Music ➡️ Mehr über Gabriela: https://gabrielabozic.com ➡️ Jetzt NEU: Yoga Anatomie Praxistage ➡️ Infos zur Yogatherapie-Ausbildung
- Die Kunst der bewussten Bewegung
Ein Gespräch mit Elmar Spielauer Er kombiniert Yoga, Calisthenics, Faszienarbeit und Philosophie zu einem einzigartigen Ansatz: Functional Movement Arts . In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Elmar Spielauer über bewusste Bewegung, verkörpertes Yoga und das Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne. 🎧 Höre jetzt rein: Spotify | Apple Podcast | Amazon Music „Yoga ist kein Aspirin, sondern ein Weg.“ Elmar nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um die heutige Yogapraxis geht: Zu oft wird Yoga als schnelle Lösung für Stress oder körperliche Beschwerden gesehen. Doch echte Veränderung beginnt nicht auf der Matte – sondern im Alltag: „Wenn du nur dreimal 30 Sekunden Malasana pro Woche übst, ist das noch kein Skill.“ Mit seiner humorvollen und zugleich tiefgründigen Art plädiert Elmar für mehr Bewusstsein, mehr Disziplin – und mehr Freude an Bewegung. Sein Bild vom Yoga als Garten, der gepflegt, aber nicht kontrolliert wird, zieht sich durch das gesamte Gespräch. Elmar Spielauer – Gründer von Functional Movement Arts , Yogalehrer mit Martial-Arts-Wurzeln und leidenschaftlicher Bewegungsphilosoph Die Triade der Bewegung: Mobilität, Kraft, Kontrolle Ob Klettern, Yoga oder Handstand – hinter jeder Bewegung steckt ein Zusammenspiel aus drei Faktoren: 🔸 Mobilität – genug Bewegungsfreiheit, z. B. in Hüfte oder Schultern 🔸 Kraft – die Fähigkeit, sich aktiv zu halten oder zu stabilisieren 🔸 motorische Kontrolle – das Koordinieren von Bewegungen Nur wenn diese drei Komponenten im Gleichgewicht sind, entsteht eine Bewegung, die sich leicht und zugleich stabil anfühlt. „Der Sweet Spot aus Flexibilität, Kraft und Kontrolle – das ist Stil.“ Warum wir das Ziehen vergessen haben Ein zentraler Kritikpunkt von Elmar: Die Asanapraxis enthält zu viel Push , aber zu wenig Pull . Dabei ist das Zugmuster – z. B. durch Rudern oder Klimmzüge – essenziell für Schulter- und Rückenstabilität. „Sogar Bodybuilder wissen: Wer drücken will, muss auch ziehen können.“ Daher empfiehlt Elmar, gezieltes Krafttraining mit funktioneller Mobilität zu kombinieren – etwa in kurzen 20-Minuten-Einheiten, aufgeteilt in Bauch–Beine–Po , Push–Pull und Stabilität . Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um Routine: „Ich putze mir auch nicht aus Motivation die Zähne. Ich mache es, weil es notwendig ist.“ Functional Movement als Kunstform Wenn Bewegung zur Gewohnheit wird, kann daraus Kunst entstehen – ob beim Yoga, Gitarrespielen oder in der Sprache. Das ist das Ziel von Functional Movement Arts : Bewegung als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Elmars Tipps für mehr Bewegung im Alltag: ✅ Movement Snacks : Krieger 3 beim Staubsaugen, Halbmond beim Legosteine-Aufheben ✅ Weniger Performance, mehr Bewusstsein ✅ Krafttraining ernst nehmen – besonders ab 45! ✅ Bewegung als tägliche Selbstfürsorge etablieren ✅ Feiere kleine Erfolge – liebevoll und ohne Druck 🎧 Hör dir die ganze Folge an! Ein Gespräch, das inspiriert, provoziert – und motiviert, den eigenen Zugang zu Yoga und Bewegung neu zu überdenken. 🎧 Höre jetzt rein: Spotify | Apple Podcast | Amazon Music ➡️ Mehr über Elmar Spielauer & seine Bewegungsangebote: www.f-m-arts.com ➡️ Infos zur Yogatherapie-Ausbildung
- Der Atem als Schlüssel zur Balance
Ein Gespräch mit Sabine Winkler „Ich schaue, wie ich atme – denn mein Atem zeigt mir, wie ich lebe.“ In dieser Folge spreche ich mit Sabine Winkler, ausgebildete Krankenschwester, Breathwork-Trainerin, Mindful-Yin-Yogalehrerin und Referentin in meiner Yogatherapie-Ausbildung, über die große Wirkung kleiner Atemveränderungen. 🎧 Jetzt direkt reinhören auf Spotify | Apple Podcast | Amazon Music Vom ersten bis zum letzten Atemzug 🫁 Sabine bringt eine besondere Perspektive mit: Sie hat Menschen bei der Geburt wie beim Sterben begleitet und dabei erfahren, dass unser Atem immer bei uns ist. Bewusst eingesetzt, kann er Stress regulieren, Energie schenken und sogar Schmerzen lindern. „Der Atem ist das Leben – und wie wir atmen, bestimmt, wie wir leben.“ Sabine Winkler ist Atemexpertin, Mindful-Yin-Yogalehrerin und Referentin meiner Ausbildung Drei Säulen für ein bewussteres Atmen Sabine hat bei awakening.breath einen ganzheitlichen Ansatz entwickelt, der auf drei Säulen basiert: Funktionelles & therapeutisches Atmen Für den Alltag, zur Stressregulation und als Grundlage der Atemwahrnehmung. Energetisches Atmen Zur Aktivierung, für tiefergehende Yoga- oder Breathwork-Praxis. Transformierendes Atmen Für persönliche Entwicklung, emotionale Prozesse und tiefe Innenschau. Ihr Ziel: Den Atem wieder ins Zentrum der Yogapraxis und des Lebens zu rücken. „Wir atmen zu viel und oft falsch.“ Sabine erklärt, dass viele Menschen unbewusst durch den Mund atmen oder in eine Überatmung geraten: 🔸 Zu viel Einatmung, zu wenig Ausatmung 🔸 Zu flach, zu geräuschvoll 🔸 Zu sehr im Brustkorb statt im Zwerchfell „Der Atem ist unser innerer Taktgeber. Wenn wir ihn verändern, verändert er uns.“ Atmen wirkt auf alles Ob Nervensystem, Schlaf, Hormone oder Faszien: Der Atem beeinflusst unser gesamtes System. Ein zu schneller Atem kann zu einer respiratorischen Alkalose führen, der Körper wird basisch, aber der Sauerstoff kommt nicht mehr in die Zelle. Die Folge: Stress, Erschöpfung, Krankheiten. Sabines Empfehlung: 🔹 Bewusste Nasenatmung 🔹 Atempausen gezielt einsetzen 🔹 Nicht überfordern, sondern sanft beginnen Einfache Übung für jeden Tag: Recovery Breath Zum Abschluss führt Sabine durch eine kurze, effektive Übung zur Regeneration. Das sogenannte Recovery Breath hilft: ✅ Stress abzubauen ✅ CO₂ im Körper zu regulieren ✅ den Parasympathikus zu aktivieren ✅ sanft und tief zu entspannen Die Anleitung dazu findest du am Ende der Podcast-Folge , einfach mitmachen! 📌 Sabines Tipps für deine Praxis: Atme langsam, leise & durch die Nase Beobachte deinen Atem nicht nur auf der Matte Achte auf deinen Schlaf, denn Mundatmung in der Nacht ist Stress pur Nutze Pausen, um CO₂ zu regulieren Weniger ist oft mehr, das gilt auch beim Atmen! 🎧 Höre jetzt rein: Spotify | Apple Podcast | Amazon Music
- Yoga und Ayurveda: Zwei Wege, eine Richtung
Ein Gespräch mit Volker Mehl „Ich kaue vielleicht eine Stunde am Tag, aber ich nähre mich 24.“ Ein Satz, der hängen bleibt und das ganz bewusst. In dieser Folge von Yogatherapie bewegt spreche ich mit dem Ayurveda-Koch, Yogalehrer und Buchautor Volker Mehl über die Verbindung zweier kraftvoller Systeme: Yoga & Ayurveda. 🎧 Höre jetzt rein: Spotify | Apple Podcast | Amazon Music Wer ist Volker Mehl? Volker Mehl zählt zu den bekanntesten Ayurveda-Experten im deutschsprachigen Raum. Als Koch, Autor von über 18 Büchern und Referent schafft er eine Brücke zwischen traditionellem Ayurveda-Wissen und unserer modernen Welt. Mit seinem praxisnahen Zugang macht er Ayurveda alltagstauglich, ohne Dogma, aber mit viel Herz. ➡️ Mehr über seine Kurse, Bücher und Retreats findest du auf: https://volkermehl.com/ Volker Mehl ist Ayurveda Koch, erfolgreicher Buchautor und Yogalehrer Ernährung ist mehr als nur Kauen 🍲 Volker bringt es auf den Punkt: „Das beste Superfood hilft dir nicht weiter, wenn es dir seelisch nicht gut geht.“ Im Gespräch sprechen wir über die Unterscheidung zwischen Kauen und Genährtsein. Denn echte Nahrung ist mehr als das, was wir zu uns nehmen – es sind Begegnungen, Räume, Gespräche, Musik. Alles, was uns umgibt, beeinflusst unser inneres Milieu. „Wenn dein Leben dich gut nährt, brauchst du nicht ständig essen.“ Ayurveda als Werkzeug für Achtsamkeit 🌿 Volker erklärt, warum Ayurveda für ihn kein System der Verbote ist, sondern eines des Verständnisses: 🔹 Es geht um Lebensrhythmen, statt um strikte Diätpläne 🔹 Um sechs Geschmacksrichtungen, nicht um Verzicht 🔹 Um Wärme, Rhythmus, Kauen und eine gute Portion Genuss Und ja: In Volkers Ayurveda-Küche stehen auch eine Siebträgermaschine und ein Fläschchen Wein. 😉 Yoga = auf der Matte UND im Leben 🧘♂️ „Yoga bedeutet für mich: zwischen 14 und 16 Stunden täglich, je nach Tagesform“, sagt Volker mit einem Augenzwinkern. Denn Yoga hört nicht nach der Praxis auf. Es zeigt sich in unserem Umgang mit anderen, mit uns selbst und mit dem, was wir in die Welt tragen. Volker engagiert sich ehrenamtlich in einem Hospiz und kocht dort mit viel Herz, als gelebter Ausdruck von Yoga. Tipps für mehr Ayurveda im Alltag ✨ Du willst mehr Ayurveda in dein Leben bringen? Hier sind Volkers Top 4: ✅ Iss warm & achtsam – aber ohne Dogma ✅ Kaue 28–30 Mal – du brauchst weniger, als du denkst ✅ Nutze die sechs Geschmacksrichtungen ✅ Höre auf deinen Rhythmus – iss, wenn du hungrig bist, nicht aus Gewohnheit 📚 Gemeinsam haben Volker und ich auch das Buch „ Gelenke gut – alles gut “ veröffentlicht. Dort findest du viele Übungen & Rezepte bei Gelenkbeschwerden. Ich freue mich, wenn du in diese inspirierende Folge reinhörst – sie steckt voller Weisheit, Humor und Lebensnähe. 🎧 Höre jetzt rein: Spotify | Apple Podcast | Amazon Music
- Anpassen statt ausführen
Warum Yogatherapie weit mehr ist als eine Methode „Die Quantität der Praxis ist meiner Meinung nach nicht so wichtig wie die Regelmäßigkeit.“ Mit diesem Satz bringe ich in dieser Solo-Folge von Yogatherapie bewegt auf den Punkt, worauf es im therapeutischen Yoga wirklich ankommt: Individualität, Achtsamkeit – und anatomisches Verständnis. 🎧 Höre jetzt rein: Spotify | Apple Podcast | Amazon Music Warum diese Folge anders ist Nach zahlreichen Gesprächen mit spannenden Gästen widme ich mich dieses Mal euren Fragen – und gebe Einblicke in meine eigene Geschichte mit Yoga, Bewegung und Medizin. Seit über 20 Jahren beschäftigte ich mich mit der körperlichen Praxis, seit mehr als 15 Jahren bilde ich YogalehrerInnen und TherapeutInnen aus. Mein Ziel: Yogapraxis verständlich, wirksam und sicher gestalten. Dr. Peter Poeckh bildet seit über 15 Jahren YogalehrerInnen und TherapeutInnen aus Was du in dieser Folge erfährst: Warum die Yogatherapie keine eigene Schule ist, sondern ein individueller Zugang Was der Unterschied zwischen Dehnung und Streckung ist (und warum das wichtig ist!) Welche Gelenke Stabilität brauchen – und welche Mobilität Wie Yoga helfen kann bei Beschwerden wie Bandscheibenvorfällen Warum Vorbeugen mit gestreckten Knien problematisch sein können Welche Rolle andere Bewegungskonzepte im Yoga spielen Und: Was ich heute ganz anders mache als noch vor 10 Jahren Ein Plädoyer für anatomisch sinnvolle Praxis Statt starrer Abläufe und festgelegter Serien geht es in dieser Folge um Anpassung, Körperverständnis und darum, wie man Yogatherapie auch in Gruppenstunden sinnvoll einsetzen kann. Ob Anfänger:in oder erfahrene Lehrkraft: Diese Episode bringt dich zum Nachdenken und vielleicht dazu, deine eigene Praxis oder deinen Unterricht neu zu betrachten. 👉 Hier geht's zum kostenlosen Webinar 👉 Hier zur Yoga-Anatomie-Ausbildung 👉 Mehr Infos zur Yogatherapie-Ausbildung 🎧 Höre die komplette Podcast-Folge auf Spotify | Apple Podcast | Amazon Music
- Yoga, Business & Balance – Ein Gespräch mit Viktoria Ecker von Doktor Yoga
„Man muss ja schon sagen, dass die klassische Art, Yoga zu unterrichten, eigentlich sehr verletzungsriskant ist.“ Mit dieser ehrlichen Aussage bringt Viktoria Ecker, Gründerin der Doktor Yoga Studios in Wien, etwas zur Sprache, was viele denken, aber selten offen diskutieren. Vom Model zur erfolgreichen Yogapreneurin Viktoria Ecker zählt zu den bekanntesten Yogalehrerinnen Österreichs. Als Gründerin von Doktor Yoga leitet sie gemeinsam mit ihrem Mann drei beliebte Yogastudios in Wien. Der Weg dorthin war jedoch alles andere als einfach. 🎧 Höre jetzt rein: Spotify | Apple Podcast | Amazon Music Viktoria Ecker - Gründer von Dr. Yoga „Wir sind ein richtiger Familienbetrieb geworden – gegen alle gut gemeinten Ratschläge.“ Mit viel Herz, Mut und Durchhaltevermögen hat sie ihr Unternehmen aufgebaut und durch die Pandemie gesteuert. Yoga – mehr als nur Bewegung Für Viktoria ist Yoga nicht nur Sport. „Yoga ist Bewegung, aber auch Meditation, Achtsamkeit und das Zurückkommen zu mir selbst.“Deshalb findet man in ihren Studios ein breites Angebot – von kraftvollen Flows bis hin zu entspannenden Yoga Nidra Einheiten. Gleichzeitig legt sie großen Wert auf Sicherheit und Verletzungsprävention : 🛑 Kein Lotus-Sitz 🛑 Kein Schulterstand Denn: „Der Nutzen mancher Haltungen steht oft in keinem Verhältnis zum Risiko.“ „Man muss Spaß haben – sonst bleibt man nicht dran“ Trotz allem bleibt Viktoria ihrer Maxime treu: Yoga soll Spaß machen! Ob mit Musik, Humor oder kleinen Challenges wie Handstand oder Krähe – für jeden findet sich der passende Zugang. „Nur wenn Bewegung Freude macht, bleibt man dabei.“ Yoga ist auch Business Mit viel Offenheit teilt Viktoria ihre Erfahrungen als Studioinhaberin und rät zur Vorsicht: „Yoga praktizieren, Yoga unterrichten und ein Yogastudio führen – das sind drei völlig verschiedene Dinge.“ Ihre Tipps für alle, die vom eigenen Studio träumen: ✅ Starte klein – Räume mieten statt kaufen ✅ Sei dir bewusst: 7-Tage-Wochen und Anti-Zyklus-Arbeit sind Standard ✅ Yoga bleibt auch Business – Kosten, Marketing und Buchhaltung gehören dazu Handstand, Humor und Menschlichkeit Und was ist mit dem Handstand? „Du übst einfach zu wenig, Peter!“ Viktoria bringt es auf den Punkt: Erfolg kommt durch Dranbleiben – im Yoga wie im Leben. 👉 Mehr über Viktoria Ecker und ihre Studios: www.doktoryoga.com 📌 Infos zur Yogatherapie-Ausbildung: www.peterpoeckh.at/yogatherapie 🎧 Höre die komplette Podcast-Folge auf Spotify | Apple Podcast | Amazon Music
- Burnout, Balance & Bewusstsein – Ein Gespräch mit Stefanie Arend
„Dein Körper ist dein wichtigster Yogalehrer.“ Diese einfache, aber kraftvolle Botschaft zieht sich durch das ganze Gespräch mit Stefanie Arend – einer der Pionierinnen des Yin Yoga im deutschsprachigen Raum. Vom Leistungssport zur Achtsamkeit Stefanie war viele Jahre in leistungsorientierten Sportarten und Yogaformen unterwegs – bis ihr Körper stopp sagte. Burnout, Operationen und das Gefühl, „irgendetwas fehlt“, führten sie schließlich zum Yin Yoga. 🎧 Höre jetzt rein: Spotify | Apple Podcast | Amazon Music Stefanie Arend – Bestsellerautorin, Ausbilderin und eine der bekanntesten Vertreterinnen des Yin Yoga im deutschsprachigen Raum „Ich habe damals gespürt: Das ist es. Das fehlende Puzzlestück.“ Durch ihren Lehrer Paul Grilley entdeckte sie nicht nur eine neue Yogapraxis, sondern auch eine neue Sicht auf sich selbst. Was ist Yin Yoga überhaupt? Yin Yoga steht für sanfte, länger gehaltene Dehnungen, die besonders auf die Faszien, das Nervensystem und die Meridiane wirken. Stefanie verbindet diese Praxis mit Elementen aus der TCM und westlicher Anatomie – immer achtsam, immer individuell. „Yin Yoga ist kein reines Loslassen. Es ist Bewusstheit in Bewegung.“ Therapie beginnt mit Spüren Ein zentrales Thema im Gespräch ist der therapeutische Aspekt des Yoga. Stefanie erzählt, wie unterdrückte Emotionen, Stress oder Traumen in Faszien gespeichert sein können – und wie durch achtsame Praxis Heilung möglich wird. „Wenn du in der Dehnung spürst, dass etwas auftaucht, dann darf das da sein. Dann beginnt ein heilsamer Prozess.“ Auch für Menschen mit Burnout oder Schlafstörungen kann Yin Yoga ein wertvoller Weg sein, um wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen. Balance durch Körperbewusstsein Stefanie ermutigt dazu, jeden Tag aufs Neue in sich hineinzuspüren – denn was sich gestern gut angefühlt hat, kann heute zu viel sein. ✅ Spüre täglich neu, was du brauchst ✅ Respektiere deine Grenzen – sie zeigen dir deinen Weg ✅ Yin und Yang gehören zusammen – Balance ist der Schlüssel Praktische Tipps für mehr Ruhe im Alltag: 🕊 Beginne mit kleinen Schritten – 3 Minuten bewusste Atmung oder eine sanfte Übung können reichen 🎶 Unterstütze dich mit Musik, Natur oder einer liebevollen Atmosphäre 📿 Erlaube dir, auch mal nichts leisten zu müssen 🎧 Höre die ganze Folge auf Spotify, Apple Podcasts oder Amazon Music!👉 Mehr über Stefanie und ihre Ausbildungen: www.yinyoga.de 📌 Infos zur Yogatherapie-Ausbildung: www.peterpoeckh.at/yogatherapie
- Bewusst bewegen, achtsam wachsen – Ein Gespräch mit Bitta Boerger
„Es gibt kein ‚So soll es sein‘ in der Asanapraxis – nur ein: Wie fühlt es sich für DICH an?“ Mit dieser Haltung unterrichtet Bitta Boerger seit vielen Jahren Yoga – kraftvoll, achtsam und tief verbunden mit dem therapeutischen Potenzial der Praxis. Vom Tanz zum Yoga – eine bewegte Geschichte Schon früh entwickelte Bitta eine feine Körperwahrnehmung – nicht zuletzt durch viele Jahre Tanzpraxis. In kraftvollen Stilen wie Ashtanga oder Jivamukti fand sie anfangs ihr Zuhause. Doch ihre Offenheit für andere Richtungen wie Iyengar oder therapeutisches Yoga prägt bis heute ihren Unterricht. 🎧 Höre jetzt rein: Spotify | Apple Podcast | Amazon Music Bitta Boerger verbindet Bitta eine dynamische Asanapraxis mit dem Wissen der Yogatherapie „Ich habe schon immer modifiziert Ashtanga unterrichtet und darauf hingewiesen, dass es Grenzen im Körper gibt.“ Therapie beginnt mit Bewusstsein Ob kraftvoll oder ruhig – für Bitta ist Yoga immer auch therapeutisch, wenn es in den Kontakt mit dem eigenen Körper und der inneren Welt führt. Besonders wichtig ist ihr die Förderung von Eigenverantwortung: „Es gibt kein ‚So gehört sich das‘ – nur die Frage: Was tut dir gerade gut?“ Sie sensibilisiert ihre Schüler:innen dafür, auf gute Weise zwischen Dehnreiz und Schmerz zu unterscheiden – ein zentraler Punkt auch in ihren Ausbildungen. Verletzungen? Ja – aber nicht zwangsläufig. Yoga darf fordern, aber nicht überfordern. Bitta spricht offen über Verletzungen in der Yogapraxis – und plädiert für einen verantwortungsvollen Umgang mit leistungsorientierten Bildern: „Gerade der Lotus-Sitz oder tiefe Vorbeugen sind nicht für jeden Körper gesund – und das ist völlig okay.“ Zittern als Therapie – Faszien, PSOAS & das Nervensystem Ein spannender Aspekt: In ihren therapeutischen Settings nutzt Bitta auch Tools aus der Körperarbeit, z. B. gezieltes Muskelzittern zur Stressregulation: „Das Zittern kann wie ein Aufbrechen eines inneren Panzers wirken – plötzlich wird Weichheit möglich.“ Yoga als Weg zu sich selbst Spirituell wird es für Bitta dann, wenn Bewusstsein ins Spiel kommt – egal ob in ruhiger Meditation oder dynamischem Vinyasa. Ihre Botschaft: ✅ Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ – nur achtsames Spüren ✅ Spiritualität entsteht aus dem Moment – nicht aus der äußeren Form ✅ Therapeutische Wirkung ist möglich – wenn wir uns selbst begegnen 🎧 Höre die ganze Folge jetzt auf Spotify, Apple Podcasts oder Amazon Music! 👉 Mehr über Bitta: https://www.lovelysita.com/ 📌 Alles zur Yogatherapie-Ausbildung: www.peterpoeckh.at/yogatherapie
- Yoga ist nicht immer gesund – und das ist auch gut so
Ein Gespräch mit Dr. Ronald Steiner über Prävention, Individualität und die Verantwortung im Yogaunterricht „Nicht jeder Mensch kann jede Haltung ausführen – und das ist keine Schwäche, sondern einfach eine medizinische Tatsache.“ So klar und gleichzeitig wohltuend ehrlich spricht mein heutiger Gast Dr. Ronald Steiner über etwas, das viele Yogalehrende und Praktizierende gerne ausblenden: die individuelle Anatomie. 🎧 Höre jetzt rein: Spotify | Apple Podcast | Amazon Music Dr. Ronald Steiner – Arzt, Sportmediziner, langjähriger Yogalehrer und Entwickler der AYInnovation® Methode - Fotograf: Paul Königer Ronald ist Arzt, Sportmediziner, Yogalehrer und Begründer der Methode AYInnovation®. In dieser Podcastfolge sprechen wir über die Bedeutung von Prävention im Yoga, über die Gefahren von Dogmatismus – und darüber, warum eine feste Übungsserie wie im Ashtanga Yoga nicht im Widerspruch zu Individualisierung steht. Zwischen Tradition und Forschung Sein eigener Weg führte ihn schon als Kind über seine Mutter zum Yoga – noch bevor er Medizin studierte. Und obwohl er klassisch im Ashtanga verwurzelt ist, integriert Ronald heute moderne Trainingswissenschaft, Bewegungstherapie und physiologische Prinzipien in seinen Unterricht: „Ich mache nicht Yoga und Krafttraining – ich mache Yoga, das Kraftübungen beinhaltet.“ Dabei bleibt er der meditativen Essenz des Yoga treu: Präsenz, Fokus, Atmung – unabhängig davon, ob man auf einem Bein steht oder in der Heuschrecke liegt. Verantwortung beginnt beim Lehrer Ein zentrales Thema unseres Gesprächs ist die Verantwortung im Unterricht.Ronald bringt es auf den Punkt: „Wenn ich Übungen nicht individuell anpasse, verletzt sich früher oder später jemand – das ist keine Frage des Stils, sondern der Qualität.“ Er plädiert dafür, Haltung nicht als Dogma zu sehen, sondern als Werkzeug, das individuell und sinnvoll eingesetzt werden muss. Die Prämisse: Yoga darf fordern, aber nicht schaden. Fazit: Weniger Heldenmut, mehr Menschlichkeit Wer Ronald zuhört, merkt schnell: Yoga ist für ihn kein Selbstzweck und keine Showbühne. Es ist ein Werkzeug zur Gesundheitsförderung, zur inneren Ausrichtung – und manchmal eben auch zur ehrlichen Selbsterkenntnis. Ein Gespräch voller Klarheit, Aha-Momente und einer guten Portion Demut. 🔗 Mehr über Ronald Steiner findest du auf: www.ashtanga.de ℹ️ Alle Infos zur Yogatherapie-Ausbildung findest du unter: www.peterpoeckh.at/yogatherapie
- Trauma, Achtsamkeit & innere Entwicklung – Ein Gespräch mit Doris Iding
„Innere Entwicklung beginnt da, wo Bequemlichkeit aufhört.“ Diesen Satz stellt Doris Iding ins Zentrum unseres Gesprächs. Als Ethnologin, Journalistin, Buchautorin und langjährige Yogalehrerin setzt sie sich seit über 20 Jahren mit der Integration spiritueller Traditionen in den Alltag auseinander – und mit der Frage, wie wir durch Achtsamkeit echte Veränderung bewirken können. 🎧 Höre jetzt rein: Spotify | Apple Podcast | Amazon Music Doris Iding - Ethnologin, Autorin und Referentin für traumasensibles Achtsamkeitsyoga Vom Sofa ins Selbst – Warum tiefe Veränderung nicht bequem ist Veränderung passiert nicht von allein. Sie braucht Zeit, Geduld – und den bewussten Entschluss, dranzubleiben. Doris spricht offen über eigene Erfahrungen mit Angst und wie sie durch tägliche Praxis, Selbstmitgefühl und Ausdauer ihre innere Stabilität wiederfinden konnte.Sie betont, dass gerade unsere bequeme Gesellschaft oft zu schnelle Lösungen sucht – doch wahre Entwicklung braucht Raum, Wiederholung und innere Klarheit. 🧠 „Das Gehirn liebt Wiederholungen – Veränderung kostet Energie.“ Disziplin trifft Gleichmut Zwei Begriffe aus der Yogaphilosophie, Abhyasa (Disziplin) und Vairagya (Gleichmut), stehen sinnbildlich für den Weg des Yoga. Es braucht einerseits Beharrlichkeit, andererseits aber auch die Fähigkeit, loszulassen und nicht am Ergebnis zu haften. Dieser innere Spagat ist für viele eine Herausforderung – und genau hier beginnt die Praxis. Achtsamkeit als Schlüssel in der Traumaarbeit Als Referentin im Bereich traumasensibles Achtsamkeitsyoga erklärt Doris, wie wichtig es ist, das eigene Nervensystem zu verstehen. Menschen mit Traumaerfahrungen reagieren oft anders auf klassische Yogaübungen – zu viel Stille, bestimmte Körperhaltungen oder starre Anleitungen können retraumatisierend wirken.Doris plädiert für einen individualisierten Zugang, bei dem Achtsamkeit, Geduld und Selbstregulation im Vordergrund stehen. 🔹 Beispiel: Eine Teilnehmerin ihres Meditationskurses konnte durch die Erlaubnis, mit offenen Augen zu sitzen oder sich sogar während der Meditation zu bewegen, zum ersten Mal einen Moment echter Präsenz erleben – und damit einen wichtigen Schritt in Richtung Heilung gehen. Alles ist Yoga – auch die Schattenseiten Wut, Angst, Neid oder Bequemlichkeit – Doris betrachtet all diese Facetten des Menschseins als Teil des Yogawegs. Entscheidend ist nicht, was wir fühlen, sondern wie wir damit umgehen. In diesem Sinne wird jede Lebenslage – auch das vermeintlich Unperfekte – zur Chance, uns selbst näherzukommen. „Nur was sein darf, kann sich wandeln.“ Praktische Impulse aus dem Gespräch: ✅ Erkenne dein eigenes Tempo an – Heilung braucht Zeit ✅ Achtsamkeit ist die Grundlage für jede Veränderung ✅ Yoga ist kein Wundermittel, aber ein kraftvoller Wegbegleiter ✅ Disziplin + Selbstmitgefühl = nachhaltige Transformation ✅ Mut, Grenzen zu setzen – auch im Yogaunterricht 🎧 Jetzt reinhören! Das Gespräch mit Doris Iding ist eine Einladung zur Ehrlichkeit mit sich selbst – und zur Erlaubnis, auch unbequeme Wahrheiten liebevoll zu betrachten. Spotify | Apple Podcast | Amazon Music ➡️ Mehr über Doris Iding: https://glueckundachtsamkeit.de/ ➡️ Infos zur Yogatherapie-Ausbildung: www.peterpoeckh.at/yogatherapie
- Faszien, Schmerz & Selbstwahrnehmung – Ein Gespräch mit Daniela Meinl
Was haben Rückenschmerzen, Beweglichkeitsprobleme und Stress gemeinsam? Sie alle können mit unseren Faszien zusammenhängen – und genau darum geht es in der aktuellen Podcast-Folge von „Yogatherapie bewegt“. Zu Gast ist diesmal Daniela Meinl, eine der führenden Faszienexpertinnen im deutschsprachigen Raum und Autorin des Standardwerks „Das große Faszien-Yoga-Buch“. 🎧 Höre jetzt rein: Spotify | Apple Podcast | Amazon Music Daniela Meinl - Erfolgsbuchautorin und Faszienexpertin Von der Apotheke auf die Yogamatte Ursprünglich aus der Pharmazie kommend, hat Daniela früh erkannt, dass ihr Herz für den ganzheitlichen Zugang zur Gesundheit schlägt. Yoga und Körperarbeit wurden ihr Weg, um tiefere Zusammenhänge zu verstehen – insbesondere die Rolle der Faszien. Seit über 15 Jahren kombiniert sie wissenschaftliche Erkenntnisse mit gelebter Praxis. „Faszien sind nicht nur Verpackungsmaterial – sie sind ein lebendiges Netzwerk, das unsere Bewegung, Wahrnehmung und sogar unser Schmerzempfinden beeinflusst.“ Faszien im Yoga gezielt ansprechen Daniela betont, dass jede Yoga-Praxis die Faszien beeinflusst – doch mit ein paar gezielten Anpassungen können wir noch mehr Wirkung erzielen. Entscheidend ist vor allem: Vielfalt in der Bewegung. Durch spielerische Variationen, Räkel-Dehnungen, bewusst eingesetzte statische Haltungen oder federnde Impulse wird das Gewebe auf unterschiedlichen Ebenen stimuliert. 🔹 Beispiel: Statt eine Asana immer gleich zu halten, experimentiere mit kleinen Winkelveränderungen – und entdecke neue Spannungsräume in deinem Körper. Schmerz ist oft ein Wahrnehmungsthema Ein besonders spannender Teil des Gesprächs dreht sich um das Thema Schmerz: Warum nehmen wir manchmal Schmerzen wahr, obwohl keine strukturelle Ursache vorliegt? Daniela erklärt, dass Faszien-Rezeptoren bei mangelnder Bewegung überreagieren können – wie „Boulevardreporter“, die aus Mücken Elefanten machen. Der Schlüssel? Bewusste Bewegung und Körperwahrnehmung, um die Rezeptoren wieder zu beruhigen. „Viele Rückenschmerzen haben nichts mit tatsächlichen Schäden zu tun – sondern mit einer Art Überempfindlichkeit des Systems.“ Rollen, kräftigen, regenerieren Auch das Thema Faszienrollen kommt nicht zu kurz. Daniela sieht sie als wertvolles Tool – wenn richtig eingesetzt. Wichtig ist auch das gezielte Kräftigen: Besonders Menschen mit eher weichem Bindegewebe profitieren von federnden Bewegungen und Stabilitätstraining, um Spannkraft zurückzugewinnen. Danielas Tipps für eine faszienfreundliche Praxis: ✅ Bring Abwechslung in deine Yogaroutine – Vielfalt ist Heilung ✅ Arbeite mit deinem Körper, nicht gegen ihn – Schmerz ist kein Ziel ✅ Setze Rollen gezielt zur Regeneration und Wahrnehmung ein ✅ Erkenne: Dein Gewebe passt sich immer an das an, was du tust 🎧 Höre jetzt die Folge mit Daniela Meinl auf Spotify | Apple Podcast | Amazon Music ➡️ Mehr über Daniela Meinl: www.danielameinl.com ➡️ Infos zur Yogatherapie-Ausbildung: www.peterpoeckh.at/yogatherapie
- Yoga, Beckenboden & Social Media – Ein Gespräch mit Lisa Kauff
Mit dieser Folge startet die 2. Staffel meines Podcasts „Yogatherapie bewegt“. Und ich freue mich besonders, dass Lisa Kauff – Gründerin von Monkey Yoga – mein erster Gast ist. Lisa verbindet fundiertes Yoga- und Beckenbodenwissen mit einer großen Portion Alltagstauglichkeit. Als Mutter von drei Kindern weiß sie genau, worauf es im echten Leben ankommt: Beweglichkeit im Kopf und im Körper. 🎧 Höre jetzt rein: Spotify | Apple Podcast | Amazon Music Lisa Kauff - Gründerin von Monkey Yoga und Mama von drei wundervollen Kindern Yoga zwischen Familienalltag und Selfcare „Es braucht nicht immer eine Stunde auf der Matte – zehn Minuten bewusste Bewegung oder Atmung können schon Wunder wirken.“ Das ist einer von Lisas zentralen Gedanken. Gerade Frauen nach der Geburt oder im Mama-Alltag sind oft mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Deshalb steht für Lisa im Vordergrund: ✔️ Beckenbodentraining als feste Alltagsroutine ✔️ Yoga für mehr Stabilität, Kraft und Entlastung ✔️ Kein Perfektionismus – sondern kleine Schritte mit großer Wirkung Yoga auf Social Media – Echt bleiben trotz Reichweite Mit über 300.000 Followern ist Lisa eine der bekanntesten Yogalehrerinnen auf Instagram im deutschsprachigen Raum. Ihre Tipps für andere Yogalehrer:innen: 🔹 Authentisch bleiben – zeig dich so, wie du bist 🔹 Fokus auf Mehrwert statt Perfektion 🔹 Weniger vergleichen – mehr bei sich bleiben 🔹 Qualität vor Quantität in den Beiträgen „Instagram zeigt uns immer nur das vermeintlich Perfekte – Yoga darf uns zeigen, wie wir im Unperfekten wachsen können.“ Yoga für Mütter – meine wichtigsten Learnings aus dem Gespräch 💡 Rückbildung braucht Geduld – aber ist essenziell 💡 Beckenbodentraining kann leicht und nebenbei passieren 💡 Yoga ist für Mütter vor allem eines: ein wertvolles Geschenk an sich selbst Höre rein! Ein wunderbares Gespräch zum Auftakt der 2. Staffel – voller praktischer Tipps, Inspiration und Mut zur Selbstfürsorge. 📌 Höre die Folge jetzt auf Spotify | Apple Podcast | Amazon Music ➡️ Mehr über Lisa Kauff & Monkey Yoga: www.monkeyyoga.de ➡️ Infos zur Yogatherapie-Ausbildung: www.peterpoeckh.at/yogatherapie











